Wer etwas meldet, möchte wissen, was daraus geworden ist. Deshalb sagen wir Ihnen, wie wir entschieden haben. Hier lesen Sie, was Sie dafür bei Ihrer Meldung angeben sollten und warum manche Entscheidungen mehr Zeit brauchen als andere.
Wenn Sie uns etwas melden, nehmen wir Sie beim Wort: Sie haben sich die Mühe gemacht, und Sie sollen erfahren, was daraus geworden ist. Deshalb sagen wir Ihnen, was wir entschieden haben – auch dann, wenn sich Ihr Verdacht nicht bestätigt hat und alles so bleibt, wie es ist. Ein Ergebnis ohne Änderung ist trotzdem ein Ergebnis, und Sie sollen es kennen, statt vergeblich zu warten.
Damit unsere Antwort Sie erreicht, geben Sie bei Ihrer Meldung einen Weg an, über den wir Ihnen antworten können, und prüfen Sie ihn noch einmal auf Tippfehler. Eine Rückmeldung, die nicht ankommt, hilft niemandem. Warten Sie auf eine Antwort per E-Mail, schauen Sie auch in Ihrem Spam-Ordner nach, denn manche Postfächer sortieren Nachrichten von unbekannten Absendern dorthin aus.
Wie lange eine Prüfung dauert, hängt vom Fall ab. Ein falsches Datum in einem Eintrag ist schneller geklärt als der Verdacht, dass Bewertungen gekauft wurden, oder die Frage, ob ein Angebot gegen ein Gesetz verstößt. Manche Fälle brauchen einfach mehr Zeit als andere. Wir entscheiden lieber gründlich als schnell, weil eine Entscheidung für alle gilt, die den Eintrag später lesen.
Sind Sie mit der Entscheidung nicht einverstanden, können Sie widersprechen, als Tierhalter wie als Betrieb. Und haben Sie nach Ihrer Meldung etwas Neues bemerkt, das zur Sache gehört, sagen Sie es uns, denn eine Ergänzung kann eine Entscheidung verändern. Ihre Meldung hilft nicht nur Ihnen, sondern allen, die denselben Eintrag, dieselbe Bewertung oder dasselbe Angebot sehen.
Geben Sie einen Weg an, auf dem wir Sie erreichen, und Sie erfahren, was aus Ihrer Meldung geworden ist.