Ein buchbarer Termin besteht aus zwei Dingen: einer freien Zeit und einer Leistung, die Tierhalter dazu buchen. Beides legen Sie in Ihrem Kundenbereich fest – und beides entscheidet, ob Tierhalter verstehen, was sie bei Ihnen buchen.
Legen Sie nur die Zeiten frei, die Sie wirklich anbieten können. Tierhalter buchen genau zu den Zeiten, die Sie freigeben, und verlassen sich darauf. Planen Sie dabei Puffer ein, etwa für Vorbereitung, Reinigung oder ein Gespräch nach dem Termin. Ein Kalender, der zu voll ist, führt zu Absagen – und Absagen kosten Vertrauen. Wenige freie Zeiten, die sicher stattfinden, sind mehr wert als viele unsichere.
Beschreiben Sie Ihre Leistungen so, dass Tierhalter wissen, was sie erwartet: was in dem Termin passiert, wie lange er dauert und für welche Tiere er gedacht ist. Bei einer Hundeschule etwa, ob es eine Einzelstunde oder eine Gruppe ist und was der Hund mitbringen sollte. Eine klare Beschreibung verhindert Missverständnisse, bevor sie entstehen, und erspart Ihnen Rückfragen.
Denken Sie dabei auch an die Tiere. Ein ängstlicher Hund braucht vielleicht einen ruhigen Termin ohne andere Tiere im Wartebereich, eine Katze einen Termin ohne lange Wartezeit. Wenn Sie solche Möglichkeiten anbieten, sagen Sie es in der Beschreibung – Tierhalter, die genau das suchen, finden Sie dann leichter und kommen entspannter zu Ihnen. Das wissen viele sehr zu schätzen.
Worum es bei der Prüfung für buchbare Termine geht, lesen Sie auf der Seite Wie wir prüfen.