Ein reines Verzeichnis zeigt Adressen. Woher sie stammen, bleibt meist im Dunkeln. Wir gehen einen anderen Weg und kennzeichnen unsere Quellen. Hier lesen Sie, was das heißt und warum es Ihnen hilft, einen Eintrag richtig einzuordnen.
Die Einträge der Entdeckungstour beruhen heute vor allem auf OpenStreetMap, einer offenen Weltkarte, die viele Menschen gemeinsam pflegen. Ihre Daten dürfen genutzt werden, wenn man sich an die Regeln hält, und dazu gehört, die Herkunft zu nennen. Deshalb sind die Adressen bei uns so gekennzeichnet, wie es für eine rechtmäßige Nutzung nötig ist.
Die zweite Quelle sind die Betriebe selbst. Wer seinen Eintrag beansprucht, kann seine Angaben danach selbst pflegen, und was er einträgt, kommt aus erster Hand. Für unsere Ratgeber-Beiträge kommen Fachquellen hinzu, und unter jedem Beitrag steht, wer ihn verantwortet. Keine dieser Quellen ist unfehlbar, aber jede von ihnen lässt sich benennen.
Was nützt Ihnen das? Sie können einschätzen, wie weit eine Angabe trägt. Eine Anschrift aus der offenen Karte ist ein guter Hinweis, aber sie kann veraltet sein. Eine Angabe, die ein Betrieb selbst gemacht hat, stammt von dem, der es wissen muss. Und bei einem Rat wissen Sie, wer ihn gibt. So verlassen Sie sich nicht blind auf eine Zahl oder eine Zeile.
Anders als ein Verzeichnis heißt für uns deshalb nicht, mehr Einträge zu haben als andere. Es heißt, dass Quellen bei uns gekennzeichnet sind und dass Sie nachfragen können, wenn etwas unklar ist. Welche Quellen wir nutzen und welche wir bewusst nicht nutzen, ist Thema der Seite „Unsere Quellen“.
Was woher kommt und welche Quellen wir bewusst nicht nutzen: mehr dazu auf einer eigenen Seite.