Wer im Marktplatz verkauft, hat zwei Arten von Kosten: das Paket, das er bucht, und das, was bei einem Verkauf abgezogen wird. Hier lesen Sie, warum Sie beides getrennt betrachten sollten und wie Sie damit Ihre eigenen Preise sicher kalkulieren.
Das Paket ist die Kostenart, die Sie vor dem Buchen kennen sollen. Sie bezahlen es für die Möglichkeit, im Marktplatz zu verkaufen, unabhängig davon, wie viel Sie in einem Monat tatsächlich verkaufen. Für Ihre Planung ist das der feste Teil: Er fällt an, ob Ihr Monat ruhig oder lebhaft verläuft, und er gehört deshalb in Ihre Übersicht der laufenden Kosten.
Die Gebühr beim Verkauf ist die Kostenart, die sich nach Ihren Verkäufen richtet. Sie fällt nur an, wenn tatsächlich jemand bei Ihnen kauft, und wird dann vom Verkauf abgezogen. Sie gehört deshalb nicht in Ihre feste Planung, sondern in die Kalkulation jedes einzelnen Produkts: Erst wenn sie eingerechnet ist, wissen Sie, was Ihnen von einem Verkauf bleibt.
Getrennt betrachtet, beantworten beide Kostenarten verschiedene Fragen. Das Paket beantwortet, ob sich der Marktplatz für Ihren Betrieb überhaupt lohnt. Die Gebühr beim Verkauf beantwortet, zu welchem Preis Sie ein Produkt anbieten sollten. Wer beides vermischt, unterschätzt leicht eine Seite und wundert sich am Monatsende über ein Ergebnis, das nicht zur Planung passt.
Um die Höhe der Gebühr und die Auszahlung geht es auf der Seite Gebühren und Auszahlung, um die Pakete für den Marktplatz auf der Seite Pakete vergleichen. Mit beiden Angaben vor Augen können Sie in Ruhe entscheiden, ob und in welcher Stufe Sie im Marktplatz starten, und Ihre Preise so setzen, dass sie für beide Seiten stimmen.
Um die Gebühr beim Verkauf und den Weg Ihres Geldes geht es auf der Seite Gebühren und Auszahlung.