Im Marktplatz läuft die Zahlung über PayPal. Der Kaufpreis geht direkt an Sie, die Provision behält der Marktplatz ein. Warum dieser Weg für beide Seiten Vorteile hat und was Sie als Verkäufer davon haben, lesen Sie in diesem Beitrag.
Für Käufer ist PayPal ein bekannter Weg: Sie bezahlen, ohne dem Verkäufer ihre Kontodaten zu geben, und können sich im Streitfall an PayPal wenden. Das senkt die Hemmschwelle, bei einem Betrieb zu kaufen, den sie noch nicht kennen. Gerade für kleinere Anbieter ist das ein Vorteil, denn Vertrauen muss dann nicht erst über viele Käufe wachsen, bevor jemand bestellt.
Für Sie als Verkäufer teilt PayPal die Zahlung beim Kauf auf: Ihr Anteil geht direkt auf Ihr PayPal-Geschäftskonto, die Provision an den Marktplatz. Sie warten also nicht auf eine Sammelauszahlung, und der Marktplatz hält kein Geld für Sie zurück. Wie genau die Aufteilung abläuft und welche Belege Sie bekommen, erklärt die Seite Gebühren und Auszahlung.
Damit das funktioniert, brauchen Sie ein PayPal-Geschäftskonto, auf das Ihr Anteil fließt. Richten Sie es auf den Namen Ihres Betriebs ein, mit denselben Angaben, die Sie auch im Marktplatz machen. So passt alles zusammen, wenn Ihre Angaben vor dem ersten Verkauf geprüft werden, denn diese Prüfung endet mit einer Bestätigung über PayPal.
PayPal ist dabei ein eigenständiger Anbieter mit eigenen Bedingungen. Gebühren, die PayPal gegebenenfalls selbst berechnet, und Regeln zum Käuferschutz und zur Sicherheit Ihres Kontos legt PayPal fest. Lesen Sie diese Bedingungen, bevor Sie starten, und rechnen Sie alle Kosten ein. Um das, was der Marktplatz selbst berechnet, geht es auf der Seite Was das kostet.
Wie PayPal die Zahlung aufteilt, was bei Erstattungen passiert und welche Belege Sie bekommen.