Bevor Ihr Hund einzieht, sollte das Wichtigste bereitliegen. Diese Liste hilft Ihnen, nichts zu vergessen, vom Napf bis zur Transportbox. Warum was wichtig ist und wie die ersten Tage gelingen, lesen Sie unter Neu im Haus.
Für Ruhe und Schlaf: ein Hundebett oder eine Decke an einem ruhigen Platz, an dem Ihr Hund ungestört liegen kann. Für Fressen und Trinken: das Futter, das Ihr Hund bisher bekommen hat, damit sein Magen nicht gleich umstellen muss. Dazu ein Napf für das Futter und einer für frisches Wasser, beide standfest und leicht zu reinigen. Und eine Handvoll Leckerlis, denn Belohnung hilft vom ersten Tag an beim Lernen.
Für unterwegs: ein Halsband oder ein Brustgeschirr, passend eingestellt, und eine Leine. Am Halsband ein Anhänger mit Ihrer Telefonnummer, falls Ihr Hund einmal allein unterwegs ist. Kotbeutel für jeden Spaziergang. Für die Fahrt nach Hause und zum Tierarzt eine Transportbox oder eine Sicherung für das Auto, etwa ein Gurt für das Geschirr oder ein Gitter vor dem Kofferraum. Für dunkle Tage ein Leuchthalsband oder ein Reflektor.
Für Pflege und Gesundheit: eine Bürste oder ein Kamm, passend zum Fell, eine Zeckenzange und ein altes Handtuch für nasses Fell. Den Heimtierausweis oder Impfpass lassen Sie sich vom bisherigen Zuhause mitgeben. Notieren Sie die Telefonnummer einer Tierarztpraxis in Ihrer Nähe, bevor Sie sie brauchen. Für die Beschäftigung genügen am Anfang ein, zwei Spielzeuge und etwas zum Kauen, damit Ihr Hund nicht an Schuhen und Möbeln übt.
Zum Anmelden: Lassen Sie die Chipnummer Ihres Hundes in einem Haustierregister eintragen, damit man Sie findet, wenn er einmal entläuft. Melden Sie ihn bei Ihrer Gemeinde an, wo das vorgeschrieben ist; dort erfahren Sie auch, ob Hundesteuer anfällt. Und prüfen Sie Ihre Haftpflichtversicherung: Viele Hunde sind nicht automatisch mitversichert, und in manchen Regionen ist eine Hundehaftpflicht Pflicht.
Wie die ersten Tage gelingen und welche Termine zuerst anstehen, lesen Sie unter Neu im Haus.